Schach in der ältesten Stauferstadt Deutschlands

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Gmünd VI besiegt den Favoriten

Plüderhausen ist vorzeitig Meister/ Leinzell schafft Punktgewinn

(ta) Nach der vorletzten Runde der Kreisklasse steht mit Plüderhausen (11:1) der Meister und Aufsteiger schon fest. Wer den zweiten Platz und damit ebenfalls den Aufstieg in die Bezirksklasse schafft, wird erst in der Schlussrunde zwischen Welzheim (9:3) und Gmünd (7:5) entschieden. Auch die Frage nach den Absteigern wird erst in der Finalrunde beantwortet. Hier müssen sich Spraitbach, Alfdorf und Leinzell (alle 3:9) Sorgen machen.

Denk verpasst knapp

Beim Schnellschachturnier im März dominierte Jürgen Denk aus Leinzell bis kurz vor Schluss das Turnier. Allerdings ein grober Konzentrationsfehler in der letzten Runde kostete ihn dann doch noch den Turniersieg und er musste mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen. Alle weiteren Platzierungen findet man hier.

Vier Titel bei der Bezirksjugendmeisterschaft

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Die Gmünder Jugendspieler hätten kaum erfolgreicher sein können. Mit Arno (U18), Knut (U16) und Jork Reindl (U12) sowie Thomas Lang (U14) gingen vier Titel an die Spieler der Schachgemeinschaft. Zusätzlich wurde Lars Kasüschke (U18) Vizemeister. Alle sind qualifiziert für die Württembergische Meisterschaft. Enes Zeren (U12) erreichte bei seiner ersten Teilnahme Platz neun.
Hier die Ergebnisse.

Gmünd III gewinnt mit 6:2

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Gmünd II verliert nur knapp/ Leinzell und Plüderhausen chancenlos

(ta) Von den Mannschaften aus dem Gmünder Bereich konnte in der siebten Runde der Landesliga nur die dritte Mannschaft der Schachgemeinschaft Gmünd 1872 (10:4) gewinnen. Gmünds Zweite (7:7) verlor gegen Unterkochen (10:4) knapp mit 3,5:4,5. Leinzell (1,5:6,5 gegen Sontheim) und Plüderhausen (3:5 in Grunbach) blieben chancenlos und stehen weiterhin mit jeweils 3:11 Punkten am Tabellenende.

Es hat wieder nicht ganz gereicht

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Das Gmünder Oberligateam unterliegt Stuttgart knapp mit 3,5:4,5

(ta) In der achten Runde der Oberliga traten die Stuttgarter Schachfreunde (8:8) nicht wie befürchtet mit ihrer stärksten Mannschaft an. So lieferten sie sich mit dem Gmünder Oberligateam (5:9) einen Kampf auf Augenhöhe, denn der Leistungsschnitt war mit 2222 zu 2217 zugunsten der Stuttgarter beinahe identisch.

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